Was ist ViralURL und wie kann es Ihrem Business helfen?

Mittwoch 17. Februar 2010 von admin


ViralURL - das Multifunktionstool!

Sie haben sich also entschlossen, in der Welt des Online Marketings aktiv zu werden. Und Sie, wie viele andere vor Ihnen, haben sich entschieden, zuerst Affiliateprogramme zu bewerben. Sie haben wahrscheinlich auch gehört, dass alles ziemlich einfach geht, wenn Sie die richtigen Partnerprogramme auswählen und Ihre Werbungen strategisch planen. So weit, so gut.

Ob Sie nun die Produkte anderer bewerben, oder Ihre eigenen - das ist egal, denn beide Wege führen zu einem eigenen Einkommen für Sie. Es ist also beides Teil Ihres Geschäftsmodelles. Aber Sie wollen sicherlich kein Geld auf dem Tisch liegen lassen und andere dazu einladen, Ihnen Ihre Profite zu stehlen.

Denn genau dies passiert, wenn Sie nicht aufpassen. Das Leben als Affiliate Marketer bietet viele Hürden und man hat mit viel Konkurrenz zu kämpfen, aber wenn Sie vorsichtig sind und die richtigen Strategien anwenden, dann könnte dies sehr profitabel für Sie sein.

Wenn Sie sich die Affiliate Marketing Industrie mal etwas genauer angesehen haben, dann haben Sie wahrscheinlich selbst schon festgestellt, dass nicht jeder, der versucht, im Affiliate Marketing Erfolg zu haben, diesen auch bekommt. Diejenigen, die erfolgreich sind, lassen keinen Platz für ein Versagen und nutzen alle Sicherheitsmaßnahmen und verstehen auch die Wichtigkeit davon.

Ja! Sicherheit ist einer der Schlüsselfaktoren im Affiliate Marketing. Wenn Sie nicht die richtigen Sicherheitsmaßnahmen anwenden, dann steht Ihr Business schnell auf der Kippe - gerade auch, wenn Sie bezahlte Werbung schalten. Eine der wichtigsten Maßnahmen für Affiliates sollte sein, die eigenen Affiliatelinks zu schützen und zu verkürzen. Wenn Sie Ihre Links nicht vor Manipulationen schützen, dann kann Sie dies viel bares Geld kosten!

http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste

Wussten Sie, dass lange, komplizierte Links, die Sie Ihren potenziellen Kunden schicken, nicht nur verwirrend aussehen, sondern auch eine Menge Probleme verursachen können?

Wenn Sie einen solchen Link an Ihre Abonnenten schicken, dann werden die schlauesten davon mitbekommen, dass Sie das Produkt von jemand anderen bewerben und diese wollen dann direkt zu der Website gehen. Auch, wenn Ihr Link nicht richtig funktioniert und die Leute erst einmal einen sehr langen Link in die Adresszeile des Browsers tippen müssen, kann dies viele Verkäufe kosten.

Sie könnten aber auch Opfer einer viel schlimmeren Situation werden: Was wäre, wenn einige unaufrichtige “Internet-Piraten” Ihre Affiliatelinks klauen und diese durch ihre eigenen Affiliatelinks ersetzen? Wenn sie das tun, dann bekommen Sie überhaupt keine Provision. Und es gibt genügend Leute, die so etwas tun - das ist keine Ausnahmesituation, sondern leider oft schon die Regel!

Habe ich Ihnen mit den obengenannten Möglichkeiten Angst gemacht? Nun, das war nicht meine Absicht. Ich wollte Ihnen nur die Augen öffnen und Ihnen Tatsachen näher bringen, die genau so in der Welt des Internet Marketings passieren. Damals, als ich ViralURL kennenlernte, hat dies mein Business revolutioniert.

Denn, wenn Sie momentan noch nicht die richtig großen Erfolge mit Affiliate Marketing feiern, dann liegt dies vielleicht gar nicht an Ihnen. Deswegen sollten Sie Ihre Hoffnung nicht verlieren, denn ViralURL wird es ab diesem Monat auch in Deutschland geben!

ViralURL ist die Lösung Ihrer Probleme, denn nicht nur können Sie damit Ihre Links vor fremdem Zugriff und Manipulationen schützen, sondern Sie können sogar sehen, wieviele Leute Ihre Links klicken, womit Sie eindeutig bestimmen können, welche Werbeplätze sich für Sie am meisten lohnen!

Ich merke schon, Sie haben noch Fragezeichen in den Augen… Sie fragen sich wahrscheinlich: “Wie soll das mit dem Schutz der Links denn funktionieren?”… und “Was das wohl wieder kosten wird…?”.

Diese Fragen will ich Ihnen gerne beantworten: Der Schutz Ihrer Links geschieht durch sogenanntes Cloaking oder auch Maskieren Ihrer Links.

Und der Vorgang ist ganz einfach: Sie tragen Ihren Affiliatelink in ein Feld auf ViralURL.de ein, fügen noch eine Beschreibung und Keywords hinzu, klicken dann einen Button und Sie erhalten einen neuen Link, den Sie ab dann bewerben können.

So wird aus beispielsweise:

http://intermars.affiliatex.hop.clickbank.net/?tid=newsletteranzeige3

http://viralurl.de/news/nl3

So sieht man zum einen nicht mehr, dass das Produkt ein Produkt ist, welches über Clickbank verkauft wird und die “Internet-Piraten” können nicht mehr einfach die eigenen Clickbank IDs einsetzen, um die Provisionen dafür selber zu kassieren. Manche schneiden auch gerne einfach die ID raus, damit der Marketer, der das Produkt empfohlen hat, nichts an ihnen verdient (was vom Prinzip her auch nicht besser ist, da Sie in beiden Fällen nichts mehr verdienen!).

Und zum anderen bricht der Link in Emails nicht mehr um, weil er eventuell zu lang wäre.

ViralURL beschützt also Ihre Links und zeigt Ihnen im Mitgliederbereich sogar noch an, wie oft Ihre potenziellen Käufer Ihren Link geklickt haben. Mit anderen Worten, ViralURL macht zudem ein externes Tracking-Skript überflüssig. Sie müssen also nichts mehr auf Ihrem Server installieren, um sehen zu können, welche Werbungen für Sie am effektivsten sind!

Es ist ein wirklicher Segen für jeden Affiliate Marketer und Internet Marketer im Allgemeinen.

Kann man mit ViralURL nur Links beschützen?

NEIN!

Es kann noch viel mehr. Lassen Sie uns einmal schauen, was ViralURL noch alles macht:

* ViralURL hilft uns dabei, die Effektivität unserer Werbeanzeigen zu bestimmen.

* ViralURL hilft uns, eine Mailingliste aufzubauen.

* ViralURL hilft uns, unsere Links zu verkürzen, damit diese leserlicher werden und in Emails nicht umbrechen und dadurch eventuell nicht mehr funktionieren

* ViralURL hilft uns, beim Bewerben unserer Links, hohe Provisionen mit ViralURL zu verdienen.

* ViralURL hilft uns, mehr Anzeigen-Credits zu verdienen, durch die wir noch mehr Möglichkeiten bekommen, Werbung für unserer Websites zu machen.

Kurz gesagt, ViralURL erlaubt es uns, eine massive Hebelwirkung für unser Business zu erzielen. Alles, was Sie dazu tun müssen, ist, Mitglied bei ViralURL zu werden, Ihre Links zu tarnen und zu promoten und dann werden Sie sehen, wie Ihr Business und Ihre Provisionen massiv anwachsen werden.

Der Preis dafür: Das System ist GRATIS! Naja, einen kleinen Preis dafür müssen Sie doch zahlen, allerdings nicht finanziell…

Um dieses System gratis nutzen zu können, müssen Sie in Kauf nehmen, dass Sie jeden Tag ein paar Emails von anderen Mitgliedern bekommen. Das System finanziert sich durch Werbung. Keinesfalls aber in solchen Mengen wie bei einer Safelist. Es hält sich sehr in Grenzen und wird in der Regel 10-20 Emails nicht übersteigen - und das auch erst, wenn ViralURL von der Größe her sehr stark angewachsen sein wird.

Zu Anfang werden Sie noch wesentlich weniger Emails bekommen. Zudem erhalten Sie während des Registrierungsvorganges die Möglichkeit, gegen einen geringen Mitgliedsbeitrag, keine Emails mehr zu bekommen. Insofern gibt es also keinen Grund, ViralURL deswegen nicht zu nutzen.

Der Hauptgrund ViralURL zu nutzen, liegt für mich persönlich im Upgrade auf die Gold-Mitgliedschaft.Damit kann man, sobald die Pre-Launchphase abgeschlossen ist und genügend Mitglieder im System sind, alle 3 Tage 3000 wahllose Mitglieder aus dem System anmailen. Dies bedeutet, ich kann im Monat bis zu 30000 Mitglieder mit meiner Werbebotschaft erreichen (je nachdem, wie schnell das System wächst).

In der Pre-Launch Phase (die ab diese Woche beginnt), wird man, statt der Mailings, 3000 Banneranzeigen-Impressionen auf ViralURL oder 3000 ViralBar-Anzeigen, die im Fußbereich angezeigt werden, wenn andere Mitglieder Werbung für ihre eigenen ViralURL-Links machen, bekommen.

Die internationale Version von ViralURL hat inzwischen über 60000 Mitglieder. Schauen wir mal, ob wir dies in Deutschland auch hinbekommen ;-).

http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste

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Staatsschulden ohne Ende !!!

Mittwoch 20. Januar 2010 von admin

Mehr dazu lesen Sie hier .

Wenn Sie nun wissen wollen wie Sie nun am besten an Gold kommen.

Hier Klicken

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Kategorie: Staatsschulden | 1 Kommentar »

Glitzer-Staat Dubai vor Pleite?

Montag 18. Januar 2010 von admin

Wie gefährlich ist das für unsere Wirtschaft?

Wer heute nach Dubai kommt, vermisst viel von der emsigen Bautätigkeit der vergangenen Jahre. Das Prestige-Objekt, die Palmeninsel: ein Friedhof aus halbfertigen Neubauten. Dem Emirat am Golf ist das Geld ausgegangen und nun zittert die Welt:

Stürzt Dubai die Finanzmärkte weltweit in die nächste Krise? 60 Milliarden Dollar Schulden stehen als dickes Minus auf dem Konto der Holding-Gesellschaft Dubai World. Auf 80 Milliarden Dollar bezifferte die Rating-Agentur Moody’s die Staatsschulden. Die Regierung bat die Gläubiger um Zahlungsaufschub. Entsetzen bei den Investoren. DENN: Es geht um nur 3,5 Milliarden US-Dollar. Es gab Zeiten, da hätte die Regierung das aus der Portokasse bezahlt … Die prekäre finanzielle Lage des Wüstenstaates ist bekannt. ABER: Immer wieder wurde versichert: Alles nicht so schlimm. Letztmals Anfang November. Scheich Mohammed al Maktum tönte bei einer Rede, das Emirat hätte keine Schwierigkeiten, seine Schulden zu bezahlen. Weit gefehlt! Die Schuldenkrise in Dubai reißt die Börsen weltweit in die Tiefe. In Tokio rutschte der Nikkei Index um 3,2 Prozent auf 9081,52 Zähler. So tief lag er seit vier Monaten nicht mehr. Der Hang Seng in Hong Kong und der südkoreanische Aktienindex Kospi fielen jeweils um fast fünf Prozent. Die europäischen Aktienmärkte setzen ihre Talfahrt als Reaktion auf die Geldprobleme fort.

dubai5

Die größte Gefahr: Viele Unternehmen sind von arabischen Investoren abhängig. Staatsfonds aus Dubai sind mit Milliardensummen bei Konzernen wie Daimler und VW oder bei Banken wie Barclays involviert. Die Befürchtung ist groß, dass das Geld abgezogen wird, wenn die Volkswirtschaften am Golf ins Wanken geraten. Denn die Krise in Dubai droht auch andere Staaten aus der Region mitzureißen. In einer Einschätzung der Washingtoner Eurasia Group hieß es, falls Dubai World tatsächlich seine Zahlungen einstellen müsse, werde dies „sehr ernste negative Auswirkungen auf die Staatsverschuldung von Dubai, auf Dubai World und das Vertrauen in die Märkte in den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten haben”. Bislang stehen die Partnerstaaten Dubai noch finanziell zur Seite. Derartige Finanzhilfen dürften allerdings gezielt vorgenommen und nicht als allgemeine Finanzstütze gewährt werden, so Commerzbank-Experte Luis Cost. EIN GROSSER TRAUM ZERPLATZT! Al Maktum steht vor dem Scherbenhaufen eines Traums. Über Jahrzehnte hatte der Visionär das Wüstenwunder geschaffen: Burj el Arab, die erste Skiarena mitten in der Wüste, die Gründung von

dubai

Emirates — einer der größten und profitabelsten Fluggesellschaften der Welt. Mit ihr wurde das kleine Emirat zur Drehscheibe der Welt. Zum ersten Handelsplatz Arabiens. Ein Leben und Schaffen über den eigenen finanziellen Verhältnissen. Seit je her ist das Emirat auf fremde Geldgeber angewiesen. Ein paar Fässer Öl reichen nicht für die Finanzierung von Luftschlössern. Die neue Lage: Die Arbeiten an 59 Bauprojekte mit Investitionssummen jenseits der Marke von 50 Millionen Dollar wurden gestoppt. Die Finanzwelt ist geschockt. Kaum einer investiert noch einen Cent. Projekte wie Großflughafen, der Kanal durch die Wüste, der Vergnügungspark Dubailand liegen auf Eis. Neubaukomplexe stehen leer, die Mieten bei den Büroflächen sind um 40 Prozent gefallen. Dubai ist abhängig vom Immobilienmarkt und der rauscht derzeit ins Bodenlose. Einen Plan B gibt es nicht…

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Kategorie: Dubai | Keine Kommentare »

Werbung im Web 2.0

Freitag 15. Januar 2010 von admin

Liebe Blogleser,

egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.

Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Allein in Deutschland sind es auf den oben genannten Seiten jeden Monat circa 30 Mio. Besucher.

Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. Auf meine Seite zu bringen?

Witziger weise stolperte ich zufällig über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist von Mario Schneider, einem 19 Jährigen. Ich war neugierig, was ein so junger Mensch mir über das Internet erzählen könnte.

Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte , dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte. Seine Schlüsse schienen logisch und so langsam verstand ich, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.

Ich möchte auch euch in Kürze dieses System hier vorstellen:

1.) Das wichtigste Element ist das eigene Wordpress-Blog. Man kann es sich vorstellen, wie sein eigenes Haus, in das man Tag für Tag über die anderen Plattformen Leute zu seiner Party einlädt. Durch gute Artikel zeigt man den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher.
Man kann sich das Blog also auch wie seinen eigenen Zeitungsverlag vorstellen. So baut man Vertrauen auf und bringt Leute dazu, sich in einen E-Mailverteiler einzutragen – Das Ziel des gesamten Systems.

2.) Neben dem Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web2.0-Plattformen für die Traffic-Generierung zuständig. Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter. Man kann es sich vorstellen, wie einen eigenen Radiosender. Sobald deine Follower online sind, sind sie „voll auf Sendung“ und lesen über das, was man gerade tut. Stellt man sich geschickt (nicht wie ein Spammer) an, schafft man es täglich Leute auf sein Blog zu schicken, wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu präsentieren.

3.) Es fehlt noch der eigene Fernsehsender :-) Klar, das ist YouTube. User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog. Ein richtig gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Wenn das Video ins eigene Blog implementiert wird, lockert das das Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr machen.

4.) Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTube. So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTube auch in Facebook veröffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.
So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.

Dabei sollte man nicht vergessen, welchen Wert ein solcher Besucher hat. Immerhin ist es kein gekaufter sondern einer, der freiwillig mehr von uns wissen möchte (unbezahlbar).

Wenn Ihr mehr zu dem System und genauere Angaben über die Funktionsweisen wissen möchtet, dann lasst euch nicht davon abhalten, das Video selbst anzuschauen: Web2.0-traffic-system

Viel Spaß!

Martin Hillenbrand

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Goldrausch - BILD.de erklärt den steilen Anstieg des Preises

Samstag 9. Januar 2010 von admin

Von Dirk Müller

Seit Jahren wird uns erzählt: Gold bringt keine Zinsen, Gold ist eine völlig veraltete und unmoderne Anlageform. Doch die derzeitige Entwicklung spricht eine andere Sprache. BILD.de erklärt das Phänomen!

Früher waren die Währungen durch Gold gedeckt. „Banknoten” waren nur Quittungen für hinterlegtes Gold und Silber. Seit wenigen Jahrzehnten ist das anders Plötzlich waren die Banknoten durch nichts mehr gedeckt. Sie funktionieren nur nach dem Prinzip des blinden Gottvertrauens. Nicht umsonst steht auf den USBanknoten „In god we Trust”. Damit dieses blinde Vertrauen funktioniert, musste man die mögliche Alternativwährung, die seit Jahrtausenden die eigentliche Währung war, nämlich Gold und Silber, diskreditieren. Altmodisch, bringt keine Zinsen. „Kann man nicht essen” war für mich in diesem Zusammenhang die dümmste Argumentation, wenn Sie schon einmal versucht haben, ein LehmanZertifikat zu verspeisen. Wobei manchem sicherlich danach zumute war, aber das wäre ein anderes Thema.


Dennoch hat sich Gold in Euro gerechnet in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. In US-Dollar sogar verdreifacht.

In diesen Zeiten, in denen die Notenbanken völlig ungehemmt neue Papierscheine drucken und neues, ungedecktes Geld in Umlauf bringen, sorgen sich die Anleger zu Recht über die Werthaltigkeit dieser Scheine. Das blinde Gottvertrauen weicht einem gesunden Misstrauen.

Dieses Misstrauen sehen Sie im aktuellen Run auf Gold und Silber.
Besonders China will seine Unmengen an US-Dollar los werden. Hierzu kauft China seit Monaten weltweit in rauen Mengen Industrierohstoffe, die sie natürlich in US-Dollar bezahlen, aber auch in ganz großem Stil Gold. Diese Käufe haben in den letzten Wochen eine neue Dimension angenommen.

Nachdem privater Edelmetall besitz in China bis vor wenigen Jahren streng verboten war, hat China nun seine Bevölkerung per Fernsehwerbung aufgerufen, massiv in Gold und Silber zu investieren. Eine Revolution. Was passiert?
Die Chinesen kaufen auf dem staatlich kontrollierten Edelmetallmarkt Gold und Silber gegen die einheimische Landeswährung Renminbi (keine Sorge, ich kann das auch nur schwer aussprechen). Das Gold und Silber kauft China dann auf dem Weltmarkt gegen US-Dollar. Und zwar im Auftrag Dritter, nämlich der Bevölkerung.

Auf diese Weise kann China geschickt US-Dollar abbauen und gleichzeitig die eigene Bevölkerung mit einer Hartwährung (Gold und Silber) ausstatten.

Gleichzeitig gilt der Edelmetallmarkt als der am heftigsten manipulierte Markt überhaupt.
Wenige große internationale Häuser habenüber Jahre riesige Positionen an Edelmetall leer verkauft, also Ware verkauft, die sie noch gar nicht hatten, um die Preise
zu drücken. Auch, um aller Welt zu zeigen: Seht ihr, Edelmetalle bringen nichts! Vertraut auf die Papierwährung. Je höher die Preise aber steigen, zum Beispiel durch massive Käufe aus Asien oder privater Anleger, die den Währungen nicht mehr trauen, desto größer werden die Probleme für diese „Leerverkäufer”, die diese
nicht vorhandene aber verkaufte Ware liefern müssen. Das kann zu größeren Turbulenzen an den Edelmetallmärkten, aber auch bei der einen oder anderen Bank
führen.

Es sieht so aus, als stünde Gold und Silber eine goldene Zukunft bevor.
Aber Vorsicht. Der Edelmetallmarkt bleibt ein stark manipulierter. Starke und heftige Rückschläge sind hier jederzeit drin. Bei Silber noch stärker als bei Gold. Ohnehin ist Silber eine äußerst interessante Variante. Im Vergleich zu Gold ist Silber historisch billig. Früher bekam man für eine Unze (31,1 Gramm) Gold 14 Unzen Silber. Heute 60 Unzen. Dabei ist immer weniger Silber verfügbar. Eine interessante Wette…

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Goldene Zeiten - Edelmetalle gelten als Schutz gegen Inflation

Samstag 9. Januar 2010 von admin

Papiergeld ist anfällig für Wertverluste -Edelmetalle sind solide und werden seit Jahrtausenden als Wertspeicher geschätzt. Und wenn das Papiergeld einmal nichts mehr wert sein sollte, dann wird man immer noch mit Edelmetallen bezahlen können. Das sind Argumente, mit denen die Anhänger von Edelmetallwährungen werben, und tatsächlich gibt es auch Bankberater, die vor allem gutbetuchten Kunden empfehlen, zumindest einen kleinen Teil ihres Vermögens aus Vorsichtsgründen in Gold zu halten. Aktuell zeigen sich im Goldpreis aber keine Inflationserwartungen; Der Preis schwankt seit Monten um 950 Dollar je Unze. Die Goldnachfrage für Anlagezwecke hat in den vergangenen Wochen sogar abgenommen.

Gold ist gleichwohl das Edelmetall, das sich am ehesten für die Kapitalanlage eignet. Es gibt zwar Silber-Fans, die für „ihr” Metall trommeln, aber in der Praxis wird Silber schon lange vor allem in der Industrie verwendet und besitzt daher eher den Status eines Industriemetalls.
In Gold investieren lässt sich auf mehrerlei Weise. Die ursprünglichste — und die einzige von den Gold-Anhängern anerkannte — Version ist der Kauf physischen Goldes üblicherweise in Form von Barren oder Münzen. Versorgungsengpässe sind hier nicht zu befürchten; während der Finanzkrise waren lediglich einzelne Sorten von Münzen einmal vorübergehend ausverkauft. Achten muss der Erwerber vor allem auf eine sichere Aufbewahrung seines Goldes. Wissen muss er auch, dass Gold keinerlei laufende Erträge wie -Zinsen oder Dividenden abwirft und die Spannen zwischen An- und Verkaufspreisen je nach Barrengröße oder Münzsorte spürbar sein können.
Eine Alternative zum physischen Gold bilden Goldminenaktien, die aber deutlich spekulativer sind. Hier lassen sich drei Typen von Unternehmen unterscheiden.

Der größte Goldfonds, der SPDR Gold Trust, besitzt mehr von dem Edelmetall als China oder die Schweiz.

Zum einen gibt es bedeutende Minengesellschaften („Seniors”) wie Barrick Gold oder Newmont Mining, die zum Teil schon seit Jahrzehnten am Markt sind, über stattliche vermutete Reserven verfügen und deren Aktien unter anderem für die Berechnung des Branchenindex American Gold Bugs, auch HUI genannt, verwendet werden. Das sind die Standardwerte unter den Minenaktien.
Schon deutlich spekulativer sind kleine Minen, die häufig erst seit relativ kurzer Zeit die Förderung aufgenommen haben („Juniors”). Hier sind die Chancen und die Risiken bedeutender. Wenn die Reserven unerwartet schnell erschöpft sind, kann die Aktie zum Totalverlust werden. Falls dagegen unerwartet reichhaltige Reserven entdeckt werden, kann der Aktienkurs innerhalb kurzer Zeit sehr stark steigen. Mit erfolgreichen „Juniors” lässt sich auch auf eine Übernahme durch einen großen Konzern spekulieren. Der Markt erfordert allerdings sehr gute Kenntnisse.
Noch viel riskanter sind Aktienkäufe von Unternehmen, die noch gar kein Gold fördern, sondern erst auf der Suche sind und Geld einsammeln, um zum Beispiel Probebohrungen zu finanzieren („Explorer”). Der Markt für diese Unternehmen ist allerdings sehr intransparent, auf ihm tummeln sich auch immer wieder zwielichtige Personen, die Geld von Anlegern einsammeln und danach niemals ernsthaft nach Gold suchen. Als Absicherung eignen sich solche Aktien eher nicht.
Wer kein physisches Gold und keine Minenaktien erwerben möchte, dem bieten sich Anteile an Goldfonds. Seit vielen Jahren am Markt sind Fonds, die überwiegend in Goldminenaktien investieren. Viele dieser Fonds sind eher klein, aber zumindest der Black Rock World Gold Fund A2 erreicht mit 3,9 Milliarden Euro ein ansehnliches Volumen.
In jüngerer Zeit ging der Trend aber eher zu gelegentlich börsennotierten Fonds (ETF), die in Gold investieren. Der Branchenführer ist der SPDR Gold Trust, der mit den ihm zugeflossenen Kundengeldern zur Zeit 1066 Tonnen Gold besitzt, die in London gelagert sind. Das ist etwas mehr als die Goldreserven Chinas oder der Schweiz. Manche Fonds investieren wie der SPDR Gold Trust Kundengelder in physisches Gold, aber es ist auch denkbar, dass ein Fonds zumindest einen Teil seines Vermögens in Gold-Terminkontrakte investiert. Ob ein Fonds dies tut, müsste aus seinen Unterlagen hervorgehen.

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Gold ist so teuer wie nie zuvor

Freitag 8. Januar 2010 von admin

Trotzdem stehen die Chancen auf weitere Kussteigerungen gut.
2300 Dollar je Feinunze sind wahrscheinlich

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Es ist schon fast ein Glaubensbekenntnis: „Ich glaube nicht, dass der Goldpreis jemals wieder unter 1000 Dollar fällt”, sagt Marc Faber. Der renommierte Vermögensverwalter und Börsenbriefschreiber ist seit Jahren ein Fan des gelben Metalls. Er hat damit seit Jahren Recht behalten: Der Goldpreis eilt von Rekord zu Rekord. Ein Ende des sagenhaften Aufstiegs ist auch bei knapp 1200 Dollar nicht abzusehen.

„Das langfristige Kursziel: das Überschreiten des inflationsbereinigten Allzeithochs bei 2300 Dollar je Unze”, notiert Ronald-Peter Stöferle von der Ersten Bank in Wien. Der Experte widerlegt in einer umfangreichen Studie sieben Mythen über den Goldpreis - von „Gold ist zu teuer” bis „Gold ist ein reines Kriseninvestment” . Zusätzlich erklärt Ian Henderson von JP Morgan Asset Management, warum der Goldpreis steigt und warum die Zentralbanken das gelbe Metall kaufen. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Goldinvestments in der aktuellen Lage am meisten lohnen - die besten Minen¬aktien, ETFs, Fonds und Zertifikate.

Mythos 1: Gold ist (zu) teuer. Es ist wie die Frage nach der Henne und dem Ei: Wer war zuerst da? Für Gold heißt das: Steigt der Goldpreis, oder fällt der Wert der jeweiligen Papierwährung? „Gold erhält die Kaufkraft und erhöht sie sogar sukzessive”, urteilt Erste-Bank-Spe- zialist Stöferle. Zum Vergleich: Mit 850 Dollar erreichte der Preis für die Feinunze 1980 einen Rekordstand. ‚Wenn man den offiziellen Inflationsrechner der Federal Reserve verwen- det, läge das inflationsbereinigte Allzeithoch aktuell bei 2300 Dollar”, berechnet der Experte. „Real habenSie in den vergangenen 29 Jahren an Gold nichts verdient”, stellt Ian Henderson von JP Morgan Asset Managment im Umkehrschluss fest. Zur Verdeutlichung folgendes Beispiel: 1980 lag das durch¬schnittliche amerikanische Haushaltseinkommen bei 17 000 Dollar. Heute läge es deutlich unter der Armutsgrenze. In einen längerfristigen, inflationsbereinigten Rahmen gesetzt, ist der Goldpreis also keineswegs überhitzt. Davon könnte erst die Rede sein, wenn er die 2300 Dollar-Marke knackt.


Mythos 2: Für Euro-Investoren ist Gold uninteressant.
Das lässt sich mit langfristigen Zahlen leicht entkräften: Seit 1971 legte Gold, in Dollar gerechnet, durchschnittlich pro Jahr um 10,8 Prozent zu. Für Euro Investoren fällt der Gewinn mit 9,5 Prozent zwar etwas geringer aus, ist aber dennoch stattlich (s. auch Grafik unten).

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Mythos 3: Gold zahlt keine Zinsen. Das stimmt. Aber: Das wird leicht durch den Wert- und Kaufkrafterhalt beziehungsweise die Preissteigerung- en kompensiert. „Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahr 1913 verlor der Dollar 95 Prozent seines Wertes. Im gleichen Zeitraum stieg Gold um den Faktor 50. Besonders schnell schwindet der Wert der amerikanischen Währung seit der endgültigen Auflösung der Goldbindung: Seit 1971 verlor der Dollar 80 Prozent seiner Kaufkraft. „Zudem scheint ein Vergleich zu Wachstumsaktien angebracht zu sein, die oft ebenfalls keine Dividenden zahlen, trotzdem oft besser laufen als Value-Aktien”, analysiert Stöferle. Ein weiterer Vergleichsmaßstab wären Anleihen: Das Argument, dass Gold keine Zinsen zahlt, lässt sich dann in ein Qualitätsmerkmal ummünzen. Nur Schuldner mit einer schlechten Bonität müssen hohe Zinsen zahlen -„Gold ist somit quasi ein Emittent oberster Bonität und Verlässlichkeit”, führt der Erste-Bank-Fachmann die Parallele weiter. Ein weiterer Vorteil der fehlenden Zinszahlungen ist schließlich das Fehlen eines regelmäßigen Einkommens, das steuerlich relevant wäre.

Mythos 4: Der Goldpreis ist volatil und spekulativ. Studien belegen, dass das nicht stimmt. Aktien, Öl, andere Edelmetalle und Rohstoffe schwanken heftiger - in den meisten Fällen deutlich heftiger. Allerdings: Wenn Gold als „sicherer Hafen” bezeichnet wird, bezieht sich das auf die Absicherung gegen Kaufkraftverluste und Inflation - nicht auf zwischenzeitliche Schwankungen, die erheblich sein können.

Ein weiterer Vorteil: Gold zeigt keine oder sogar eine negative Korrelation zu anderen Anlageklassen: Es gibt keinen - oder nur einen geringen -Gleichlauf zwischen dem Goldpreis und beispielsweise Aktienkursen. Ebenso gilt das für makroökonomische Daten: Die Industrieproduktion oder das Bruttoinlandsprodukt stehen nicht im Zusammenhang mit Änderungen des Goldpreises. „Ausschlaggebend dafür dürfte wohl sein, dass Gold keinem Liquiditätsrisiko unterliegt, einem geringeren Marktrisiko ausgesetzt ist und über kein Kreditrisiko verfügt’, fassen die Erste-Bank-Experten zusammen. „Gold ist - im Gegensatz zu Aktien oder Anleihen - an keine Verbindlichkeiten oder Versprechungen geknüpft und kann somit nur auf seinen inneren Wert - der in etwa bei der Höhe der gesamten Produktionskosten liegt - zurück-fallen”, so das Fazit.

Mythos 5: In der Deflation ist Gold ein schlechtes Investment. Klar ist: Gold ist ein hervorragender Schutz gegen Inflation und eignet sich für Anleger, die sich gegen eine schwindende Kaufkraft absichern wollen. Doch wie sieht es in Zeiten von Deflation aus? „Als einzige relevante Periode kann man hier die große Depression der 30er-Jahre heranziehen”, meint Stöferle. Allerdings: Zu dieser Zeit galt weltweit der Goldstandard mit einem fixierten Preis für das gelbe Metall. Aber es gibt Annäherungen: 1934 war die Industrieproduktion gegenüber dem Hoch zuvor um 50 Prozent gefallen, die Arbeitslosenrate lag bei mehr als 30 Prozent. Rund um den Globus fluteten die Regierungen die Märkte mit Liquidität, Währungen werteten ab. Wie sich der Goldpreis entwickelt hätte, lässt sich erahnen, wenn man die anschließende Abwertung verschiedener Währungen nach Abkehr vom Goldstandard betrachtet”, analysiert der Erste-Bank-Experte. Großbritannien wertete das Pfund 1931 um 52 Prozent ab, die USA folgten 1933 mit einer Goldaufwertung um rund 60 Prozent. „Als jedoch 1933 die Goldreserven nahe an die minimalen Anforderungen sanken, forderte Präsident Roosevelt die Konfiszierung aller privaten Goldbestände an”, schildert Stöferle das weitere Vorgehen. „Sämtliche Goldexporte wurden gestoppt, der Dollar wertete massiv gegen Gold ab.”

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China treibt Goldpreis auf Rekordhoch von über 1200 Dollar

Montag 4. Januar 2010 von admin

Die Chinesen haben angekündigt, Ihre Gold-Reserven von derzeit 1000 Tonnen auf 6000 Tonnen in drei Jahren zu erhöhen, um sich gegen Verluste aus einemsinkenden Dollar abzusichern. Währenddessen geht den Amerikanern das Gold aus: Die US-Münzanstalt musste den Verkauf der goldenen US-Eagle-Münzen eingestellen, da die Lager leergekauft wurden.

Da die jährliche Goldproduktion nur etwa 2500 Tonnen beträgt und die Produktion für 2010 schon vorher ausverkauft war, bedeutet dies, dass allein durch die Bestellung der Chinesen die Nachfrage für die nächsten 4 Jahre weit über dem Angebot liegt.

Für die größte Goldraffinerie des Mittleren Ostens (4 Flugstunden nach China) bedeutet dies langfristige Vollauslastung und damit langfristig sehr hohe und vor allem sichere Erträge. Ausserdem sichern sich Investoren damit gegen eine weitere Dollarschwäche ab.

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Warren Buffet im Goldrausch

Samstag 26. Dezember 2009 von admin

warren

Warren Buffett: Der Name steht für unerschütterliche Anlageprinzipien und langfristigen Erfolg. Jetzt hat der Chef der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway wieder zugeschlagen: Er will zwei große amerikanische Goldschmuck-Produzenten kaufen und daraus den größten Anbieter in den USA schmieden. Das ist kein kleiner Deal und man darf fragen, was der kauzige alte Herr aus dem verschlafenen Omaha im Bundesstaat Nebraska daran so spannend findet.

FRANKFURT. Bisher hat der Milliardär nicht viel übrig gehabt für die edlen Metalle. Es ist keine zehn Jahre her, dass der passionierte Cola-Trinker Gold der Lächerlichkeit preisgab. Seine überlieferte Aussage von damals: Menschen graben Gold irgendwo aus dem Boden, schmelzen und gießen es in Formen, graben ein anderes Loch, verbuddeln es da wieder und stellen dann Leute zur Bewachung ein. Würden uns Marsianer zusehen müssten sie den Kopf schütteln.

Nun weiß man von Buffett, dass er wie kaum ein anderer Investor für die Anlage in billigen Objekten steht. Das Metall ist trotz seiner mehrere Jahre währenden Hausse noch relativ preiswert – Aktien beispielsweise sind weit stärker gestiegen. Auch fundamental spricht vieles für Gold. Die weltweite Minenproduktion sinkt tendenziell, während Großinvestoren nach Jahrzehnte langer Abstinenz mittlerweile kräftig zukaufen.

Da passt der Buffett-Coup gut ins Bild. Vertreter aus der Goldbranche sehen das ähnlich. Der ehemalige Chef der zweitgrößten Mine, Pierre Lassonde, sieht den Goldpreis zur Weihnachtszeit bei 750 Dollar je Unze (31 Gramm). Ganz zu schweigen von Robert McEwen, Chef der Minengesellschaft U.S. Gold Corp. und einer der hellsten Köpfe der Branche. Seine jüngste Prognose: Gold schafft es bis 2010 locker auf 2000 Dollar.

Man mag solchen Optimismus als Berufs-Enthusiasmus von Branchenvertretern abtun. Aber der Meinungswandel von Buffett lässt aufhorchen. Und die jüngsten Preistendenzen bei den Edelmetallen sollten keine Verwirrung schaffen: Gold dümpelt bei 660 Dollar vor sich hin, will die Investoren anscheinend die Sommerpause vorweg nehmen. Auch während der letzten großen Hausse in den siebziger Jahren ging der Goldpreis während der Sommermonate deutlich zurück. Es gab nur eine Ausnahme: 1979, aber da war der Markt schon in der Übertreibungsphase – kurze Zeit später begann die zwei Jahrzehnte währende Baisse.

Gold-Fans können demnach durchatmen. Wenn sich Geschichte wiederholt, haben sie genügend Zeit für einen Einstieg; sei es über Käufe von physischem Metall, Aktien oder Fonds. Wenn es doch nichts werden sollte mit den erhofften Preissteigerungen, haben die Anleger immerhin einen Trost: Super-Investor Buffett und die Gold-Legende McEwen liegen dann auch daneben. Man wäre in bester Gesellschaft. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung spricht allerdings gegen einen Irrtum der Koryphäen.

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Kategorie: Feinunze, Gold, Goldpreis | Keine Kommentare »

George Soros kauft Gold

Samstag 26. Dezember 2009 von admin

george_soros
Berichten von Forbes zufolge hat der bekannte Hedgefondsmanager George Soros in Gold investiert und setzt beim Öl auf fallende Notierungen. Den Berichten zufolge soll das Verhältnis der beiden Positionen 10:1 betragen.

Der Grund für diesen Schritt, ist sein Glaube an ein konsequentes Preis-Leistungs-Verhältnis von 10-zu-1 zwischen Gold und Öl, und da fiel dieses Verhältnis in letzter Zeit auf 7,4, “entweder Gold steigt bis 10 mal ein Barrel Öl ($ 1350 Gramm) oder Öl fällt auf 96 Dollar pro Barrel - ein Zehntel des derzeitigen Marktpreises von Gold “.

Gibt dies im Einklang eines Preis-Leistungs-Verhältnisses einen Sinn? Auf der einen Seite gibt es keine Beziehung zwischen den Grundwerten von Angebot und Nachfrage für Gold und Öl,  auf der anderen Seite kaufen und verkaufen viele Händler Gold und Öl für Investitionen und Spekulationen.

Gold war, ist und wird immer ein sicherer Sachwert bleiben. Bei einem Staatsbankrott würde dies eine Absicherung für die Anleger bedeuten. Gold ist die einzig sichere Währung.

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