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	<title>Gold und Welt-Wirtschafskrisen Blog</title>
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	<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:56:25 +0000</pubDate>
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		<title>Was ist ViralURL und wie kann es Ihrem Business helfen?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Sie haben sich also entschlossen, in der Welt des Online Marketings aktiv zu werden. Und Sie, wie viele andere vor Ihnen, haben sich entschieden, zuerst Affiliateprogramme zu bewerben. Sie haben wahrscheinlich auch geh&#246;rt, dass alles ziemlich einfach geht, wenn Sie die richtigen Partnerprogramme ausw&#228;hlen und Ihre Werbungen strategisch planen. So weit, so gut.
Ob Sie nun [...]]]></description>
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	<a target="_blank" href="http://ViralURL.de/gold"><br />
		<img border="0" src="http://viralurl.de/banners/vu250x250.gif" align="center" width="250" height="250" alt="ViralURL - das Multifunktionstool!"><br />
	</a>
</p>
<p>Sie haben sich also entschlossen, in der Welt des Online Marketings aktiv zu werden. Und Sie, wie viele andere vor Ihnen, haben sich entschieden, zuerst Affiliateprogramme zu bewerben. Sie haben wahrscheinlich auch geh&#246;rt, dass alles ziemlich einfach geht, wenn Sie die richtigen Partnerprogramme ausw&#228;hlen und Ihre Werbungen strategisch planen. So weit, so gut.</p>
<p>Ob Sie nun die Produkte anderer bewerben, oder Ihre eigenen - das ist egal, denn beide Wege f&#252;hren zu einem eigenen Einkommen f&#252;r Sie. Es ist also beides Teil Ihres Gesch&#228;ftsmodelles. Aber Sie wollen sicherlich kein Geld auf dem Tisch liegen lassen und andere dazu einladen, Ihnen Ihre Profite zu stehlen.</p>
<p>Denn genau dies passiert, wenn Sie nicht aufpassen. Das Leben als Affiliate Marketer bietet viele H&#252;rden und man hat mit viel Konkurrenz zu k&#228;mpfen, aber wenn Sie vorsichtig sind und die richtigen Strategien anwenden, dann k&#246;nnte dies sehr profitabel f&#252;r Sie sein.</p>
<p>Wenn Sie sich die Affiliate Marketing Industrie mal etwas genauer angesehen haben, dann haben Sie wahrscheinlich selbst schon festgestellt, dass nicht jeder, der versucht, im Affiliate Marketing Erfolg zu haben, diesen auch bekommt. Diejenigen, die erfolgreich sind, lassen keinen Platz f&#252;r ein Versagen und nutzen alle Sicherheitsma&#223;nahmen und verstehen auch die Wichtigkeit davon.</p>
<p>Ja! Sicherheit ist einer der Schl&#252;sselfaktoren im Affiliate Marketing. Wenn Sie nicht die richtigen Sicherheitsma&#223;nahmen anwenden, dann steht Ihr Business schnell auf der Kippe - gerade auch, wenn Sie bezahlte Werbung schalten. Eine der wichtigsten Ma&#223;nahmen f&#252;r Affiliates sollte sein, die eigenen Affiliatelinks zu sch&#252;tzen und zu verk&#252;rzen. Wenn Sie Ihre Links nicht vor Manipulationen sch&#252;tzen, dann kann Sie dies viel bares Geld kosten!</p>
<p><a title="http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste/" href="http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste/">http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste</a></p>
<p>Wussten Sie, dass lange, komplizierte Links, die Sie Ihren potenziellen Kunden schicken, nicht nur verwirrend aussehen, sondern auch eine Menge Probleme verursachen k&#246;nnen?</p>
<p>Wenn Sie einen solchen Link an Ihre Abonnenten schicken, dann werden die schlauesten davon mitbekommen, dass Sie das Produkt von jemand anderen bewerben und diese wollen dann direkt zu der Website gehen. Auch, wenn Ihr Link nicht richtig funktioniert und die Leute erst einmal einen sehr langen Link in die Adresszeile des Browsers tippen m&#252;ssen, kann dies viele Verk&#228;ufe kosten.</p>
<p>Sie k&#246;nnten aber auch Opfer einer viel schlimmeren Situation werden: Was w&#228;re, wenn einige unaufrichtige &#8220;Internet-Piraten&#8221; Ihre Affiliatelinks klauen und diese durch ihre eigenen Affiliatelinks ersetzen? Wenn sie das tun, dann bekommen Sie &#252;berhaupt keine Provision. Und es gibt gen&#252;gend Leute, die so etwas tun - das ist keine Ausnahmesituation, sondern leider oft schon die Regel!</p>
<p>Habe ich Ihnen mit den obengenannten M&#246;glichkeiten Angst gemacht? Nun, das war nicht meine Absicht. Ich wollte Ihnen nur die Augen &#246;ffnen und Ihnen Tatsachen n&#228;her bringen, die genau so in der Welt des Internet Marketings passieren. Damals, als ich ViralURL kennenlernte, hat dies mein Business revolutioniert.</p>
<p>Denn, wenn Sie momentan noch nicht die richtig gro&#223;en Erfolge mit Affiliate Marketing feiern, dann liegt dies vielleicht gar nicht an Ihnen. Deswegen sollten Sie Ihre Hoffnung nicht verlieren, denn ViralURL wird es ab diesem Monat auch in Deutschland geben!</p>
<p>ViralURL ist die L&#246;sung Ihrer Probleme, denn nicht nur k&#246;nnen Sie damit Ihre Links vor fremdem Zugriff und Manipulationen sch&#252;tzen, sondern Sie k&#246;nnen sogar sehen, wieviele Leute Ihre Links klicken, womit Sie eindeutig bestimmen k&#246;nnen, welche Werbepl&#228;tze sich f&#252;r Sie am meisten lohnen!</p>
<p>Ich merke schon, Sie haben noch Fragezeichen in den Augen&#8230; Sie fragen sich wahrscheinlich: &#8220;Wie soll das mit dem Schutz der Links denn funktionieren?&#8221;&#8230; und &#8220;Was das wohl wieder kosten wird&#8230;?&#8221;.</p>
<p>Diese Fragen will ich Ihnen gerne beantworten: Der Schutz Ihrer Links geschieht durch sogenanntes Cloaking oder auch Maskieren Ihrer Links.</p>
<p>Und der Vorgang ist ganz einfach: Sie tragen Ihren Affiliatelink in ein Feld auf ViralURL.de ein, f&#252;gen noch eine Beschreibung und Keywords hinzu, klicken dann einen Button und Sie erhalten einen neuen Link, den Sie ab dann bewerben k&#246;nnen.</p>
<p>So wird aus beispielsweise:</p>
<p>http://intermars.affiliatex.hop.clickbank.net/?tid=newsletteranzeige3</p>
<p><a href="http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste/">http://viralurl.de/news/nl3</a></p>
<p>So sieht man zum einen nicht mehr, dass das Produkt ein Produkt ist, welches &#252;ber Clickbank verkauft wird und die &#8220;Internet-Piraten&#8221; k&#246;nnen nicht mehr einfach die eigenen Clickbank IDs einsetzen, um die Provisionen daf&#252;r selber zu kassieren. Manche schneiden auch gerne einfach die ID raus, damit der Marketer, der das Produkt empfohlen hat, nichts an ihnen verdient (was vom Prinzip her auch nicht besser ist, da Sie in beiden F&#228;llen nichts mehr verdienen!).</p>
<p>Und zum anderen bricht der Link in Emails nicht mehr um, weil er eventuell zu lang w&#228;re.</p>
<p>ViralURL besch&#252;tzt also Ihre Links und zeigt Ihnen im Mitgliederbereich sogar noch an, wie oft Ihre potenziellen K&#228;ufer Ihren Link geklickt haben. Mit anderen Worten, ViralURL macht zudem ein externes Tracking-Skript &#252;berfl&#252;ssig. Sie m&#252;ssen also nichts mehr auf Ihrem Server installieren, um sehen zu k&#246;nnen, welche Werbungen f&#252;r Sie am effektivsten sind!</p>
<p>Es ist ein wirklicher Segen f&#252;r jeden Affiliate Marketer und Internet Marketer im Allgemeinen.</p>
<p>Kann man mit ViralURL nur Links besch&#252;tzen?</p>
<p>NEIN!</p>
<p>Es kann noch viel mehr. Lassen Sie uns einmal schauen, was ViralURL noch alles macht:</p>
<p>* ViralURL hilft uns dabei, die Effektivit&#228;t unserer Werbeanzeigen zu bestimmen.</p>
<p>* ViralURL hilft uns, eine Mailingliste aufzubauen.</p>
<p>* ViralURL hilft uns, unsere Links zu verk&#252;rzen, damit diese leserlicher werden und in Emails nicht umbrechen und dadurch eventuell nicht mehr funktionieren</p>
<p>* ViralURL hilft uns, beim Bewerben unserer Links, hohe Provisionen mit ViralURL zu verdienen.</p>
<p>* ViralURL hilft uns, mehr Anzeigen-Credits zu verdienen, durch die wir noch mehr M&#246;glichkeiten bekommen, Werbung f&#252;r unserer Websites zu machen.</p>
<p>Kurz gesagt, ViralURL erlaubt es uns, eine massive Hebelwirkung f&#252;r unser Business zu erzielen. Alles, was Sie dazu tun m&#252;ssen, ist, Mitglied bei ViralURL zu werden, Ihre Links zu tarnen und zu promoten und dann werden Sie sehen, wie Ihr Business und Ihre Provisionen massiv anwachsen werden.</p>
<p>Der Preis daf&#252;r: Das System ist GRATIS! Naja, einen kleinen Preis daf&#252;r m&#252;ssen Sie doch zahlen, allerdings nicht finanziell&#8230;</p>
<p>Um dieses System gratis nutzen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie in Kauf nehmen, dass Sie jeden Tag ein paar Emails von anderen Mitgliedern bekommen. Das System finanziert sich durch Werbung. Keinesfalls aber in solchen Mengen wie bei einer Safelist. Es h&#228;lt sich sehr in Grenzen und wird in der Regel 10-20 Emails nicht &#252;bersteigen - und das auch erst, wenn ViralURL von der Gr&#246;&#223;e her sehr stark angewachsen sein wird.</p>
<p>Zu Anfang werden Sie noch wesentlich weniger Emails bekommen. Zudem erhalten Sie w&#228;hrend des Registrierungsvorganges die M&#246;glichkeit, gegen einen geringen Mitgliedsbeitrag, keine Emails mehr zu bekommen. Insofern gibt es also keinen Grund, ViralURL deswegen nicht zu nutzen.</p>
<p>Der Hauptgrund ViralURL zu nutzen, liegt f&#252;r mich pers&#246;nlich im Upgrade auf die Gold-Mitgliedschaft.Damit kann man, sobald die Pre-Launchphase abgeschlossen ist und gen&#252;gend Mitglieder im System sind, alle 3 Tage 3000 wahllose Mitglieder aus dem System anmailen. Dies bedeutet, ich kann im Monat bis zu 30000 Mitglieder mit meiner Werbebotschaft erreichen (je nachdem, wie schnell das System w&#228;chst).</p>
<p>In der Pre-Launch Phase (die ab diese Woche beginnt), wird man, statt der Mailings, 3000 Banneranzeigen-Impressionen auf ViralURL oder 3000 ViralBar-Anzeigen, die im Fu&#223;bereich angezeigt werden, wenn andere Mitglieder Werbung f&#252;r ihre eigenen ViralURL-Links machen, bekommen.</p>
<p>Die internationale Version von ViralURL hat inzwischen &#252;ber 60000 Mitglieder. Schauen wir mal, ob wir dies in Deutschland auch hinbekommen ;-).</p>
<p><a title="http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste/" href="http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste/">http://viralurl.de/s/ohneeigeneliste</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Was+ist+ViralURL+und+wie+kann+es+Ihrem+Business+helfen%3F+http://axfgs.th8.us" title="In Twitter veröffentlichen"><img class="nothumb" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a>&nbsp; </p>
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		<title>Staatsschulden ohne Ende !!!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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<p style="text-align: left;">Mehr dazu lesen Sie <a href="http://goldcheck24.de/blog/ebook/focusmoneyspezial.pdf">hier</a> .</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Sie nun wissen wollen wie Sie nun am besten an Gold kommen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.goldcheck24.de">Hier Klicken</a></p>
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		<title>Glitzer-Staat Dubai vor Pleite?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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<p style="text-align: left;"><strong>Wie gef&#228;hrlich ist das f&#252;r unsere  Wirtschaft?</strong><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves /> <w:TrackFormatting /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF /> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> <w:SplitPgBreakAndParaMark /> <w:DontVertAlignCellWithSp /> <w:DontBreakConstrainedForcedTables /> <w:DontVertAlignInTxbx /> <w:Word11KerningPairs /> <w:CachedColBalance /> </w:Compatibility> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria Math" /> <m:brkBin m:val="before" /> <m:brkBinSub m:val="&#45;-" /> <m:smallFrac m:val="off" /> <m:dispDef /> <m:lMargin m:val="0" /> <m:rMargin m:val="0" /> <m:defJc m:val="centerGroup" /> <m:wrapIndent m:val="1440" /> <m:intLim m:val="subSup" /> <m:naryLim m:val="undOvr" /> </m:mathPr></w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!<br />
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<p>Wer heute nach Dubai kommt, vermisst viel von der emsigen Baut&#228;tigkeit der vergangenen Jahre. Das Prestige-Objekt, die Palmeninsel: ein Friedhof aus halbfertigen Neubauten. Dem Emirat am Golf ist das Geld ausgegangen und nun zittert die Welt:</p>
<p><strong>St&#252;rzt Dubai die Finanzm&#228;rkte weltweit in die n&#228;chste Krise? </strong>60 Milliarden Dollar Schulden stehen als dickes Minus auf dem Konto der Holding-Gesellschaft Dubai World. Auf 80 Milliarden Dollar bezifferte die Rating-Agentur Moody&#8217;s die Staatsschulden. Die Regierung bat die Gl&#228;ubiger um Zahlungsaufschub. <strong>Entsetzen bei den Investoren. DENN: Es geht um nur 3,5 Milliarden US-Dollar. Es gab Zeiten, da h&#228;tte die Regierung das aus der Portokasse bezahlt &#8230;</strong> Die prek&#228;re finanzielle Lage des W&#252;stenstaates ist bekannt. ABER: Immer wieder wurde versichert: Alles nicht so schlimm. Letztmals Anfang November. Scheich Mohammed al Maktum t&#246;nte bei einer Rede, das Emirat h&#228;tte keine Schwierigkeiten, seine Schulden zu bezahlen. Weit gefehlt! <strong>Die Schuldenkrise in Dubai rei&#223;t die B&#246;rsen weltweit in die Tiefe. In Tokio rutschte der Nikkei Index um 3,2 Prozent auf 9081,52 Z&#228;hler. So tief lag er seit vier Monaten nicht mehr. Der Hang Seng in Hong Kong und der s&#252;dkoreanische Aktienindex Kospi fielen jeweils um fast f&#252;nf Prozent. Die europ&#228;ischen Aktienm&#228;rkte setzen ihre Talfahrt als Reaktion auf die </strong><strong>Geldprobleme</strong><strong> fort.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-106" title="dubai5" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/dubai5-300x146.jpg" alt="dubai5" width="400" height="200" /></p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Gefahr: Viele Unternehmen sind von arabischen Investoren abh&#228;ngig. Staatsfonds aus Dubai sind mit Milliardensummen bei Konzernen wie Daimler und VW oder bei Banken wie Barclays involviert. Die Bef&#252;rchtung ist gro&#223;, dass das Geld abgezogen wird, wenn die Volkswirtschaften am Golf ins Wanken geraten. Denn die Krise in Dubai droht auch andere Staaten aus der Region mitzurei&#223;en. <strong>In einer Einsch&#228;tzung der Washingtoner Eurasia Group hie&#223; es, falls Dubai World tats&#228;chlich seine Zahlungen einstellen m&#252;sse, werde dies „sehr ernste negative Auswirkungen auf die Staatsverschuldung von Dubai, auf Dubai World und das Vertrauen in die M&#228;rkte in den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten haben&#8221;.</strong> Bislang stehen die Partnerstaaten Dubai noch finanziell zur Seite. Derartige Finanzhilfen d&#252;rften allerdings gezielt vorgenommen und nicht als allgemeine Finanzst&#252;tze gew&#228;hrt werden, so Commerzbank-Experte Luis Cost. <strong>EIN GROSSER TRAUM ZERPLATZT!</strong> <strong>Al Maktum steht vor dem Scherbenhaufen eines Traums. &#220;ber Jahrzehnte hatte der Vision&#228;r das W&#252;stenwunder geschaffen: Burj el Arab, die erste Skiarena mitten in der W&#252;ste, die Gr&#252;ndung von</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-104" title="dubai" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/dubai-225x300.jpg" alt="dubai" width="225" height="300" /></p>
<p><strong> Emirates — einer der gr&#246;&#223;ten und profitabelsten Fluggesellschaften der Welt. Mit ihr wurde das kleine Emirat zur Drehscheibe der Welt. Zum ersten Handelsplatz Arabiens.</strong> Ein Leben und Schaffen &#252;ber den eigenen finanziellen Verh&#228;ltnissen. Seit je her ist das Emirat auf fremde Geldgeber angewiesen. Ein paar F&#228;sser &#214;l reichen nicht f&#252;r die Finanzierung von Luftschl&#246;ssern. Die neue Lage: Die Arbeiten an 59 Bauprojekte mit Investitionssummen jenseits der Marke von 50 Millionen Dollar wurden gestoppt. Die Finanzwelt ist geschockt. Kaum einer investiert noch einen Cent. Projekte wie Gro&#223;flughafen, der Kanal durch die W&#252;ste, der Vergn&#252;gungspark Dubailand liegen auf Eis. Neubaukomplexe stehen leer, die Mieten bei den B&#252;rofl&#228;chen sind um 40 Prozent gefallen. <strong>Dubai ist abh&#228;ngig vom Immobilienmarkt und der rauscht derzeit ins Bodenlose. Einen Plan B gibt es nicht&#8230;</strong></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Glitzer-Staat+Dubai+vor+Pleite%3F+http://g47ww.th8.us" title="In Twitter veröffentlichen"><img class="nothumb" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a>&nbsp; </p>
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		<title>Werbung im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:43:37 +0000</pubDate>
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Liebe Blogleser,
egal, wo man seine Ohren und Augen hat, &#252;berall h&#246;rt man Namen wie Twitter, Facebook oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gew&#246;hnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.
Unglaubliche Massen [...]]]></description>
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<p>Liebe Blogleser,</p>
<p>egal, wo man seine Ohren und Augen hat, &#252;berall h&#246;rt man Namen wie Twitter, Facebook oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gew&#246;hnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.</p>
<p>Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Allein in Deutschland sind es auf den oben genannten Seiten jeden Monat circa 30 Mio. Besucher.</p>
<p>Als Internetmarketer fragt man sich nat&#252;rlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 f&#252;r sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich gro&#223; ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. Auf meine Seite zu bringen?</p>
<p>Witziger weise stolperte ich zuf&#228;llig &#252;ber ein interessantes Video &#252;ber Web 2.0. Das Video ist von Mario Schneider, einem 19 J&#228;hrigen. Ich war neugierig, was ein so junger Mensch mir &#252;ber das Internet erz&#228;hlen k&#246;nnte.</p>
<p>Ich war vollkommen &#252;berrascht, als er pl&#246;tzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte , dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte.  Seine Schl&#252;sse schienen logisch und so langsam verstand ich, wie man das Web 2.0 f&#252;r Marketing einsetzen konnte.</p>
<p>Ich m&#246;chte auch euch in K&#252;rze dieses System hier vorstellen:</p>
<p>1.)	Das wichtigste Element ist das eigene Wordpress-Blog. Man kann es sich vorstellen, wie sein eigenes Haus, in das man Tag f&#252;r Tag &#252;ber die anderen Plattformen Leute zu seiner Party einl&#228;dt. Durch gute Artikel zeigt man den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Au&#223;erdem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher.<br />
Man kann sich das Blog also auch wie seinen eigenen Zeitungsverlag vorstellen. So baut man Vertrauen auf und bringt Leute dazu, sich in einen E-Mailverteiler einzutragen – Das Ziel des gesamten Systems.</p>
<p>2.)	Neben dem Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web2.0-Plattformen f&#252;r die Traffic-Generierung zust&#228;ndig. Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter. Man kann es sich vorstellen, wie einen eigenen Radiosender. Sobald deine Follower online sind, sind sie „voll auf Sendung“ und lesen &#252;ber das, was man gerade tut. Stellt man sich geschickt (nicht wie ein Spammer) an, schafft man es t&#228;glich Leute auf sein Blog zu schicken, wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>3.)	Es fehlt noch der eigene Fernsehsender <img src='http://www.goldcheck24.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Klar, das ist YouTube. User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog. Ein richtig gutes Video kann nat&#252;rlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Wenn das Video ins eigene Blog implementiert wird, lockert das das Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr machen.</p>
<p>4.)	 Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTube. So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTube auch in Facebook ver&#246;ffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.<br />
So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.</p>
<p>Dabei sollte man nicht vergessen, welchen Wert ein solcher Besucher hat. Immerhin ist es kein gekaufter sondern einer, der freiwillig mehr von uns wissen m&#246;chte (unbezahlbar).</p>
<p>Wenn Ihr mehr zu dem System und genauere Angaben &#252;ber die Funktionsweisen wissen m&#246;chtet, dann lasst euch nicht davon abhalten, das Video selbst anzuschauen: <a href="http://www.goldcheck24.de/empfiehlt/web2.0-traffic-system.php">Web2.0-traffic-system<br />
</a></p>
<p>Viel Spa&#223;!</p>
<p>Martin Hillenbrand</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Werbung+im+Web+2.0+http://zpspg.th8.us" title="In Twitter veröffentlichen"><img class="nothumb" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a>&nbsp; </p>
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		<title>Goldrausch - BILD.de erkl&#228;rt den steilen Anstieg des Preises</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 00:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Von Dirk M&#252;ller
Seit Jahren wird uns erz&#228;hlt: Gold bringt keine Zinsen, Gold ist eine v&#246;llig veraltete und unmoderne Anlageform. Doch die derzeitige Entwicklung spricht eine andere Sprache. BILD.de erkl&#228;rt das Ph&#228;nomen!
Fr&#252;her waren die W&#228;hrungen durch Gold gedeckt. „Banknoten&#8221; waren nur Quittungen f&#252;r hinterlegtes Gold und Silber. Seit wenigen Jahrzehnten ist das anders Pl&#246;tzlich waren die [...]]]></description>
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<p>Von Dirk M&#252;ller</p>
<p><strong>Seit Jahren wird uns erz&#228;hlt: Gold bringt keine Zinsen, Gold ist eine v&#246;llig veraltete und unmoderne Anlageform. Doch die derzeitige Entwicklung spricht eine andere Sprache. BILD.de erkl&#228;rt das Ph&#228;nomen!</strong></p>
<p>Fr&#252;her waren die W&#228;hrungen durch Gold gedeckt. „Banknoten&#8221; waren nur Quittungen f&#252;r hinterlegtes Gold und Silber. Seit wenigen Jahrzehnten ist das anders Pl&#246;tzlich waren die Banknoten durch nichts mehr gedeckt. Sie funktionieren nur nach dem Prinzip des blinden Gottvertrauens. Nicht umsonst steht auf den USBanknoten „In god we Trust&#8221;. Damit dieses blinde Vertrauen funktioniert, musste man die m&#246;gliche Alternativw&#228;hrung, die seit Jahrtausenden die eigentliche W&#228;hrung war, n&#228;mlich Gold und Silber, diskreditieren. Altmodisch, bringt keine Zinsen. „Kann man nicht essen&#8221; war f&#252;r mich in diesem Zusammenhang die d&#252;mmste Argumentation, wenn Sie schon einmal versucht haben, ein LehmanZertifikat zu verspeisen. Wobei manchem sicherlich danach zumute war, aber das w&#228;re ein anderes Thema.</p>
<p><strong><br />
Dennoch hat sich Gold in Euro gerechnet in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. In US-Dollar sogar verdreifacht.</strong><br />
In diesen Zeiten, in denen die Notenbanken v&#246;llig ungehemmt neue Papierscheine drucken und neues, ungedecktes Geld in Umlauf bringen, sorgen sich die Anleger zu Recht &#252;ber die Werthaltigkeit dieser Scheine. Das blinde Gottvertrauen weicht einem gesunden Misstrauen.</p>
<p><strong>Dieses Misstrauen sehen Sie im aktuellen Run auf Gold und Silber.</strong><br />
Besonders China will seine Unmengen an US-Dollar los werden. Hierzu kauft China seit Monaten weltweit in rauen Mengen Industrierohstoffe, die sie nat&#252;rlich in US-Dollar bezahlen, aber auch in ganz gro&#223;em Stil Gold. Diese K&#228;ufe haben in den letzten Wochen eine neue Dimension angenommen.</p>
<p><strong>Nachdem privater Edelmetall besitz in China bis vor wenigen Jahren streng verboten war, hat China nun seine Bev&#246;lkerung per Fernsehwerbung aufgerufen, massiv in Gold und Silber zu investieren. Eine Revolution. Was passiert?</strong><br />
Die Chinesen kaufen auf dem staatlich kontrollierten Edelmetallmarkt Gold und Silber gegen die einheimische Landesw&#228;hrung Renminbi (keine Sorge, ich kann das auch nur schwer aussprechen). Das Gold und Silber kauft China dann auf dem Weltmarkt gegen US-Dollar. Und zwar im Auftrag Dritter, n&#228;mlich der Bev&#246;lkerung.</p>
<p>Auf diese Weise kann China geschickt US-Dollar abbauen und gleichzeitig die eigene Bev&#246;lkerung mit einer Hartw&#228;hrung (Gold und Silber) ausstatten.</p>
<p><strong>Gleichzeitig gilt der Edelmetallmarkt als der am heftigsten manipulierte Markt &#252;berhaupt.</strong><br />
Wenige gro&#223;e internationale H&#228;user haben&#252;ber Jahre riesige Positionen an Edelmetall leer verkauft, also Ware verkauft, die sie noch gar nicht hatten, um die Preise<br />
zu dr&#252;cken. Auch, um aller Welt zu zeigen: Seht ihr, Edelmetalle bringen nichts! Vertraut auf die Papierw&#228;hrung. Je h&#246;her die Preise aber steigen, zum Beispiel durch massive K&#228;ufe aus Asien oder privater Anleger, die den W&#228;hrungen nicht mehr trauen, desto gr&#246;&#223;er werden die Probleme f&#252;r diese „Leerverk&#228;ufer&#8221;, die diese<br />
nicht vorhandene aber verkaufte Ware liefern m&#252;ssen. Das kann zu gr&#246;&#223;eren Turbulenzen an den Edelmetallm&#228;rkten, aber auch bei der einen oder anderen Bank<br />
f&#252;hren.</p>
<p><strong>Es sieht so aus, als st&#252;nde Gold und Silber eine goldene Zukunft bevor.</strong><br />
Aber Vorsicht. Der Edelmetallmarkt bleibt ein stark manipulierter. Starke und heftige R&#252;ckschl&#228;ge sind hier jederzeit drin. Bei Silber noch st&#228;rker als bei Gold. Ohnehin ist Silber eine &#228;u&#223;erst interessante Variante. Im Vergleich zu Gold ist Silber historisch billig. Fr&#252;her bekam man f&#252;r eine Unze (31,1 Gramm) Gold 14 Unzen Silber. Heute 60 Unzen. Dabei ist immer weniger Silber verf&#252;gbar. <strong>Eine interessante Wette&#8230;</strong></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Goldrausch+-+BILD.de+erkl%E4rt+den+steilen+Anstieg+des+Preises+http://nah8b.th8.us" title="In Twitter veröffentlichen"><img class="nothumb" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a>&nbsp; </p>
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		<title>Goldene Zeiten - Edelmetalle gelten als Schutz gegen Inflation</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 00:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Papiergeld ist anf&#228;llig f&#252;r Wertverluste -Edelmetalle sind solide und werden seit Jahrtausenden als Wertspeicher gesch&#228;tzt. Und wenn das Papiergeld einmal nichts mehr wert sein sollte, dann wird man immer noch mit Edelmetallen bezahlen k&#246;nnen. Das sind Argumente, mit denen die Anh&#228;nger von Edelmetallw&#228;hrungen werben, und tats&#228;chlich gibt es auch Bankberater, die vor allem gutbetuchten Kunden [...]]]></description>
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<p>Papiergeld ist anf&#228;llig f&#252;r Wertverluste -Edelmetalle sind solide und werden seit Jahrtausenden als Wertspeicher gesch&#228;tzt. Und wenn das Papiergeld einmal nichts mehr wert sein sollte, dann wird man immer noch mit Edelmetallen bezahlen k&#246;nnen. Das sind Argumente, mit denen die Anh&#228;nger von Edelmetallw&#228;hrungen werben, und tats&#228;chlich gibt es auch Bankberater, die vor allem gutbetuchten Kunden empfehlen, zumindest einen kleinen Teil ihres Verm&#246;gens aus Vorsichtsgr&#252;nden in Gold zu halten. Aktuell zeigen sich im Goldpreis aber keine Inflationserwartungen; Der Preis schwankt seit Monten um 950 Dollar je Unze. Die Goldnachfrage f&#252;r Anlagezwecke hat in den vergangenen Wochen sogar abgenommen.</p>
<p>Gold ist gleichwohl das Edelmetall, das sich am ehesten f&#252;r die Kapitalanlage eignet. Es gibt zwar Silber-Fans, die f&#252;r „ihr&#8221; Metall trommeln, aber in der Praxis wird Silber schon lange vor allem in der Industrie verwendet und besitzt daher eher den Status eines Industriemetalls.<br />
In Gold investieren l&#228;sst sich auf mehrerlei Weise. Die urspr&#252;nglichste — und die einzige von den Gold-Anh&#228;ngern anerkannte — Version ist der Kauf physischen Goldes &#252;blicherweise in Form von Barren oder M&#252;nzen. Versorgungsengp&#228;sse sind hier nicht zu bef&#252;rchten; w&#228;hrend der Finanzkrise waren lediglich einzelne Sorten von M&#252;nzen einmal vor&#252;bergehend ausverkauft. Achten muss der Erwerber vor allem auf eine sichere Aufbewahrung seines Goldes. Wissen muss er auch, dass Gold keinerlei laufende Ertr&#228;ge wie -Zinsen oder Dividenden abwirft und die Spannen zwischen An- und Verkaufspreisen je nach Barrengr&#246;&#223;e oder M&#252;nzsorte sp&#252;rbar sein k&#246;nnen.<br />
Eine Alternative zum physischen Gold bilden Goldminenaktien, die aber deutlich spekulativer sind. Hier lassen sich drei Typen von Unternehmen unterscheiden.</p>
<p><strong>Der gr&#246;&#223;te Goldfonds, der SPDR Gold Trust, besitzt mehr von dem Edelmetall als China oder die Schweiz.</strong></p>
<p>Zum einen gibt es bedeutende Minengesellschaften („Seniors&#8221;) wie Barrick Gold oder Newmont Mining, die zum Teil schon seit Jahrzehnten am Markt sind, &#252;ber stattliche vermutete Reserven verf&#252;gen und deren Aktien unter anderem f&#252;r die Berechnung des Branchenindex American Gold Bugs, auch HUI genannt, verwendet werden. Das sind die Standardwerte unter den Minenaktien.<br />
Schon deutlich spekulativer sind kleine Minen, die h&#228;ufig erst seit relativ kurzer Zeit die F&#246;rderung aufgenommen haben („Juniors&#8221;). Hier sind die Chancen und die Risiken bedeutender. Wenn die Reserven unerwartet schnell ersch&#246;pft sind, kann die Aktie zum Totalverlust werden. Falls dagegen unerwartet reichhaltige Reserven entdeckt werden, kann der Aktienkurs innerhalb kurzer Zeit sehr stark steigen. Mit erfolgreichen „Juniors&#8221; l&#228;sst sich auch auf eine &#220;bernahme durch einen gro&#223;en Konzern spekulieren. Der Markt erfordert allerdings sehr gute Kenntnisse.<br />
Noch viel riskanter sind Aktienk&#228;ufe von Unternehmen, die noch gar kein Gold f&#246;rdern, sondern erst auf der Suche sind und Geld einsammeln, um zum Beispiel Probebohrungen zu finanzieren („Explorer&#8221;). Der Markt f&#252;r diese Unternehmen ist allerdings sehr intransparent, auf ihm tummeln sich auch immer wieder zwielichtige Personen, die Geld von Anlegern einsammeln und danach niemals ernsthaft nach Gold suchen. Als Absicherung eignen sich solche Aktien eher nicht.<br />
Wer kein physisches Gold und keine Minenaktien erwerben m&#246;chte, dem bieten sich Anteile an Goldfonds. Seit vielen Jahren am Markt sind Fonds, die &#252;berwiegend in Goldminenaktien investieren. Viele dieser Fonds sind eher klein, aber zumindest der Black Rock World Gold Fund A2 erreicht mit 3,9 Milliarden Euro ein ansehnliches Volumen.<br />
In j&#252;ngerer Zeit ging der Trend aber eher zu gelegentlich b&#246;rsennotierten Fonds (ETF), die in Gold investieren. Der Branchenf&#252;hrer ist der SPDR Gold Trust, der mit den ihm zugeflossenen Kundengeldern zur Zeit 1066 Tonnen Gold besitzt, die in London gelagert sind. Das ist etwas mehr als die Goldreserven Chinas oder der Schweiz. Manche Fonds investieren wie der SPDR Gold Trust Kundengelder in physisches Gold, aber es ist auch denkbar, dass ein Fonds zumindest einen Teil seines Verm&#246;gens in Gold-Terminkontrakte investiert. Ob ein Fonds dies tut, m&#252;sste aus seinen Unterlagen hervorgehen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Goldene+Zeiten+-+Edelmetalle+gelten+als+Schutz+gegen+Inflation+http://kycf9.th8.us" title="In Twitter veröffentlichen"><img class="nothumb" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a>&nbsp; </p>
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		<title>Gold ist so teuer wie nie zuvor</title>
		<link>http://www.goldcheck24.de/blog/goldpreis/gold-ist-so-teuer-wie-nie-zuvor.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Trotzdem stehen die Chancen auf weitere Kussteigerungen gut.
2300 Dollar je Feinunze sind wahrscheinlich

Es ist schon fast ein Glaubensbekenntnis: „Ich glaube nicht, dass der Goldpreis jemals wieder unter 1000 Dollar f&#228;llt&#8221;, sagt Marc Faber. Der renommierte Verm&#246;gensverwalter und B&#246;rsenbriefschreiber ist seit Jahren ein Fan des gelben Metalls. Er hat damit seit Jahren Recht behalten: Der Goldpreis [...]]]></description>
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<p>Trotzdem stehen die Chancen auf weitere Kussteigerungen gut.<br />
<strong>2300 Dollar</strong> je Feinunze sind wahrscheinlich</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-70 aligncenter" title="mythosgold2" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/mythosgold2.jpg" alt="mythosgold2" width="400" height="492" /></p>
<p>Es ist schon fast ein Glaubensbekenntnis: „Ich glaube nicht, dass der Goldpreis jemals wieder unter 1000 Dollar f&#228;llt&#8221;, sagt Marc Faber. Der renommierte Verm&#246;gensverwalter und B&#246;rsenbriefschreiber ist seit Jahren ein Fan des gelben Metalls. Er hat damit seit Jahren Recht behalten: Der Goldpreis eilt von Rekord zu Rekord. Ein Ende des sagenhaften Aufstiegs ist auch bei knapp 1200 Dollar nicht abzusehen.</p>
<p>„Das langfristige Kursziel: das &#220;berschreiten des inflationsbereinigten Allzeithochs bei 2300 Dollar je Unze&#8221;, notiert Ronald-Peter St&#246;ferle von der Ersten Bank in Wien. Der Experte widerlegt in einer umfangreichen Studie sieben Mythen &#252;ber den Goldpreis - von „Gold ist zu teuer&#8221; bis „Gold ist ein reines Kriseninvestment&#8221; . Zus&#228;tzlich erkl&#228;rt Ian Henderson von JP Morgan Asset Management, warum der Goldpreis steigt und warum die Zentralbanken das gelbe Metall kaufen. Dar&#252;ber hinaus erfahren Sie, welche Goldinvestments in der aktuellen Lage am meisten lohnen - die besten Minen¬aktien, ETFs, Fonds und Zertifikate.</p>
<p><strong>Mythos 1:</strong> Gold ist (zu) teuer. Es ist wie die Frage nach der Henne und dem Ei: Wer war zuerst da? F&#252;r Gold hei&#223;t das: Steigt der Goldpreis, oder f&#228;llt der Wert der jeweiligen Papierw&#228;hrung? „Gold erh&#228;lt die Kaufkraft und erh&#246;ht sie sogar sukzessive&#8221;, urteilt Erste-Bank-Spe- zialist St&#246;ferle. Zum Vergleich: Mit 850 Dollar erreichte der Preis f&#252;r die Feinunze 1980 einen Rekordstand. ‚Wenn man den offiziellen Inflationsrechner der Federal Reserve verwen- det, l&#228;ge das inflationsbereinigte Allzeithoch aktuell bei 2300 Dollar&#8221;, berechnet der Experte. „Real habenSie in den vergangenen 29 Jahren an Gold nichts verdient&#8221;, stellt Ian Henderson von JP Morgan Asset Managment im Umkehrschluss fest. Zur Verdeutlichung folgendes Beispiel: 1980 lag das durch¬schnittliche amerikanische Haushaltseinkommen bei 17 000 Dollar. Heute l&#228;ge es deutlich unter der Armutsgrenze. In einen l&#228;ngerfristigen, inflationsbereinigten Rahmen gesetzt, ist der Goldpreis also keineswegs &#252;berhitzt. Davon k&#246;nnte erst die Rede sein, wenn er die 2300 Dollar-Marke knackt.</p>
<p><strong><br />
Mythos 2: F&#252;r Euro-Investoren ist Gold uninteressant.</strong> Das l&#228;sst sich mit langfristigen Zahlen leicht entkr&#228;ften: Seit 1971 legte Gold, in Dollar gerechnet, durchschnittlich pro Jahr um 10,8 Prozent zu. F&#252;r Euro Investoren f&#228;llt der Gewinn mit 9,5 Prozent zwar etwas geringer aus, ist aber dennoch stattlich (s. auch Grafik unten).</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" title="vonhochzuhoch" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/vonhochzuhoch-264x300.jpg" alt="vonhochzuhoch" width="264" height="300" /></p>
<p><strong>Mythos 3:</strong> Gold zahlt keine Zinsen. Das stimmt. Aber: Das wird leicht durch den Wert- und Kaufkrafterhalt beziehungsweise die Preissteigerung- en kompensiert. „Seit der Gr&#252;ndung der Federal Reserve im Jahr 1913 verlor der Dollar 95 Prozent seines Wertes. Im gleichen Zeitraum stieg Gold um den Faktor 50. Besonders schnell schwindet der Wert der amerikanischen W&#228;hrung seit der endg&#252;ltigen Aufl&#246;sung der Goldbindung: Seit 1971 verlor der Dollar 80 Prozent seiner Kaufkraft. „Zudem scheint ein Vergleich zu Wachstumsaktien angebracht zu sein, die oft ebenfalls keine Dividenden zahlen, trotzdem oft besser laufen als Value-Aktien&#8221;, analysiert St&#246;ferle. Ein weiterer Vergleichsma&#223;stab w&#228;ren Anleihen: Das Argument, dass Gold keine Zinsen zahlt, l&#228;sst sich dann in ein Qualit&#228;tsmerkmal umm&#252;nzen. Nur Schuldner mit einer schlechten Bonit&#228;t m&#252;ssen hohe Zinsen zahlen -„Gold ist somit quasi ein Emittent oberster Bonit&#228;t und Verl&#228;sslichkeit&#8221;, f&#252;hrt der Erste-Bank-Fachmann die Parallele weiter. Ein weiterer Vorteil der fehlenden Zinszahlungen ist schlie&#223;lich das Fehlen eines regelm&#228;&#223;igen Einkommens, das steuerlich relevant w&#228;re.</p>
<p><strong>Mythos 4:</strong> Der Goldpreis ist volatil und spekulativ. Studien belegen, dass das nicht stimmt. Aktien, &#214;l, andere Edelmetalle und Rohstoffe schwanken heftiger - in den meisten F&#228;llen deutlich heftiger. Allerdings: Wenn Gold als „sicherer Hafen&#8221; bezeichnet wird, bezieht sich das auf die Absicherung gegen Kaufkraftverluste und Inflation - nicht auf zwischenzeitliche Schwankungen, die erheblich sein k&#246;nnen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Gold zeigt keine oder sogar eine negative Korrelation zu anderen Anlageklassen: Es gibt keinen - oder nur einen geringen -Gleichlauf zwischen dem Goldpreis und beispielsweise Aktienkursen. Ebenso gilt das f&#252;r makro&#246;konomische Daten: Die Industrieproduktion oder das Bruttoinlandsprodukt stehen nicht im Zusammenhang mit &#196;nderungen des Goldpreises. „Ausschlaggebend daf&#252;r d&#252;rfte wohl sein, dass Gold keinem Liquidit&#228;tsrisiko unterliegt, einem geringeren Marktrisiko ausgesetzt ist und &#252;ber kein Kreditrisiko verf&#252;gt&#8217;, fassen die Erste-Bank-Experten zusammen. „Gold ist - im Gegensatz zu Aktien oder Anleihen - an keine Verbindlichkeiten oder Versprechungen gekn&#252;pft und kann somit nur auf seinen inneren Wert - der in etwa bei der H&#246;he der gesamten Produktionskosten liegt - zur&#252;ck-fallen&#8221;, so das Fazit.</p>
<p><strong>Mythos 5:</strong> In der Deflation ist Gold ein schlechtes Investment. Klar ist: Gold ist ein hervorragender Schutz gegen Inflation und eignet sich f&#252;r Anleger, die sich gegen eine schwindende Kaufkraft absichern wollen. Doch wie sieht es in Zeiten von Deflation aus? „Als einzige relevante Periode kann man hier die gro&#223;e Depression der 30er-Jahre heranziehen&#8221;, meint St&#246;ferle. Allerdings: Zu dieser Zeit galt weltweit der Goldstandard mit einem fixierten Preis f&#252;r das gelbe Metall. Aber es gibt Ann&#228;herungen: 1934 war die Industrieproduktion gegen&#252;ber dem Hoch zuvor um 50 Prozent gefallen, die Arbeitslosenrate lag bei mehr als 30 Prozent. Rund um den Globus fluteten die Regierungen die M&#228;rkte mit Liquidit&#228;t, W&#228;hrungen werteten ab. Wie sich der Goldpreis entwickelt h&#228;tte, l&#228;sst sich erahnen, wenn man die anschlie&#223;ende Abwertung verschiedener W&#228;hrungen nach Abkehr vom Goldstandard betrachtet&#8221;, analysiert der Erste-Bank-Experte. Gro&#223;britannien wertete das Pfund 1931 um 52 Prozent ab, die USA folgten 1933 mit einer Goldaufwertung um rund 60 Prozent. „Als jedoch 1933 die Goldreserven nahe an die minimalen Anforderungen sanken, forderte Pr&#228;sident Roosevelt die Konfiszierung aller privaten Goldbest&#228;nde an&#8221;, schildert St&#246;ferle das weitere Vorgehen. „S&#228;mtliche Goldexporte wurden gestoppt, der Dollar wertete massiv gegen Gold ab.&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-86" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/schutzgegendeflation-300x274.jpg" alt="" width="300" height="274" /></p>
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		<title>China treibt Goldpreis auf Rekordhoch von &#252;ber 1200 Dollar</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[goldproduktion]]></category>

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Die Chinesen haben angek&#252;ndigt, Ihre Gold-Reserven von derzeit 1000 Tonnen auf 6000 Tonnen in drei Jahren zu erh&#246;hen, um sich gegen Verluste aus einemsinkenden Dollar abzusichern. W&#228;hrenddessen geht den Amerikanern das Gold aus: Die US-M&#252;nzanstalt musste den Verkauf der goldenen US-Eagle-M&#252;nzen eingestellen, da die Lager leergekauft wurden.
Da die j&#228;hrliche Goldproduktion nur etwa 2500 Tonnen betr&#228;gt [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">Die Chinesen haben angek&#252;ndigt, Ihre Gold-Reserven von derzeit 1000 Tonnen auf 6000 Tonnen in drei Jahren zu erh&#246;hen, um sich gegen Verluste aus einemsinkenden Dollar abzusichern. W&#228;hrenddessen geht den Amerikanern das Gold aus: Die US-M&#252;nzanstalt musste den Verkauf der goldenen US-Eagle-M&#252;nzen eingestellen, da die Lager leergekauft wurden.</p>
<p style="text-align: left;">Da die j&#228;hrliche Goldproduktion nur etwa 2500 Tonnen betr&#228;gt und die Produktion f&#252;r 2010 schon vorher ausverkauft war, bedeutet dies, dass allein durch die Bestellung der Chinesen die Nachfrage f&#252;r die n&#228;chsten 4 Jahre weit &#252;ber dem Angebot liegt.</p>
<p style="text-align: left;">F&#252;r die gr&#246;&#223;te Goldraffinerie des Mittleren Ostens (4 Flugstunden nach China) bedeutet dies langfristige Vollauslastung und damit langfristig sehr hohe und vor allem sichere Ertr&#228;ge. Ausserdem sichern sich Investoren damit gegen eine weitere Dollarschw&#228;che ab.</p>
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		<title>Warren Buffet im Goldrausch</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 18:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Warren Buffett: Der Name steht f&#252;r unersch&#252;tterliche Anlageprinzipien und langfristigen Erfolg. Jetzt hat der Chef der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway wieder zugeschlagen: Er will zwei gro&#223;e amerikanische Goldschmuck-Produzenten kaufen und daraus den gr&#246;&#223;ten Anbieter in den USA schmieden. Das ist kein kleiner Deal und man darf fragen, was der kauzige alte Herr aus dem verschlafenen Omaha [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-53" title="warren" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/warren.jpg" alt="warren" width="512" height="354" /></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Warren Buffett: Der Name steht f&#252;r unersch&#252;tterliche Anlageprinzipien und langfristigen Erfolg. Jetzt hat der Chef der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway wieder zugeschlagen: Er will zwei gro&#223;e amerikanische Goldschmuck-Produzenten kaufen und daraus den gr&#246;&#223;ten Anbieter in den USA schmieden. Das ist kein kleiner Deal und man darf fragen, was der kauzige alte Herr aus dem verschlafenen Omaha im Bundesstaat Nebraska daran so spannend findet. </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">FRANKFURT. Bisher hat der Milliard&#228;r nicht viel &#252;brig gehabt f&#252;r die edlen Metalle. Es ist keine zehn Jahre her, dass der passionierte Cola-Trinker Gold der L&#228;cherlichkeit preisgab. Seine &#252;berlieferte Aussage von damals: Menschen graben Gold irgendwo aus dem Boden, schmelzen und gie&#223;en es in Formen, graben ein anderes Loch, verbuddeln es da wieder und stellen dann Leute zur Bewachung ein. W&#252;rden uns Marsianer zusehen m&#252;ssten sie den Kopf sch&#252;tteln.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Nun wei&#223; man von Buffett, dass er wie kaum ein anderer Investor f&#252;r die Anlage in billigen Objekten steht. Das Metall ist trotz seiner mehrere Jahre w&#228;hrenden Hausse noch relativ preiswert – Aktien beispielsweise sind weit st&#228;rker gestiegen. Auch fundamental spricht vieles f&#252;r Gold. Die weltweite Minenproduktion sinkt tendenziell, w&#228;hrend Gro&#223;investoren nach Jahrzehnte langer Abstinenz mittlerweile kr&#228;ftig zukaufen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Da passt der Buffett-Coup gut ins Bild. Vertreter aus der Goldbranche sehen das &#228;hnlich. Der ehemalige Chef der zweitgr&#246;&#223;ten Mine, Pierre Lassonde, sieht den Goldpreis zur Weihnachtszeit bei 750 Dollar je Unze (31 Gramm). Ganz zu schweigen von Robert McEwen, Chef der Minengesellschaft U.S. Gold Corp. und einer der hellsten K&#246;pfe der Branche. Seine j&#252;ngste Prognose: Gold schafft es bis 2010 locker auf 2000 Dollar.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Man mag solchen Optimismus als Berufs-Enthusiasmus von Branchenvertretern abtun. Aber der Meinungswandel von Buffett l&#228;sst aufhorchen. Und die j&#252;ngsten Preistendenzen bei den Edelmetallen sollten keine Verwirrung schaffen: Gold d&#252;mpelt bei 660 Dollar vor sich hin, will die Investoren anscheinend die Sommerpause vorweg nehmen. Auch w&#228;hrend der letzten gro&#223;en Hausse in den siebziger Jahren ging der Goldpreis w&#228;hrend der Sommermonate deutlich zur&#252;ck. Es gab nur eine Ausnahme: 1979, aber da war der Markt schon in der &#220;bertreibungsphase – kurze Zeit sp&#228;ter begann die zwei Jahrzehnte w&#228;hrende Baisse.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Gold-Fans k&#246;nnen demnach durchatmen. Wenn sich Geschichte wiederholt, haben sie gen&#252;gend Zeit f&#252;r einen Einstieg; sei es &#252;ber K&#228;ufe von physischem Metall, Aktien oder Fonds. Wenn es doch nichts werden sollte mit den erhofften Preissteigerungen, haben die Anleger immerhin einen Trost: Super-Investor Buffett und die Gold-Legende McEwen liegen dann auch daneben. Man w&#228;re in bester Gesellschaft. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung spricht allerdings gegen einen Irrtum der Koryph&#228;en.</span></p>
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		<title>George Soros kauft Gold</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 18:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

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Berichten von Forbes zufolge hat der bekannte Hedgefondsmanager George Soros in Gold investiert und setzt beim &#214;l auf fallende Notierungen. Den Berichten zufolge soll das Verh&#228;ltnis der beiden Positionen 10:1 betragen. 
Der Grund f&#252;r diesen Schritt, ist sein Glaube an ein konsequentes Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis von 10-zu-1 zwischen Gold und &#214;l, und da fiel dieses Verh&#228;ltnis in [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-49" title="george_soros" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/george_soros.jpg" alt="george_soros" width="600" height="350" /><br />
<span style="font-family: Verdana;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Berichten von Forbes zufolge hat der bekannte Hedgefondsmanager George Soros in Gold investiert und setzt beim &#214;l auf fallende Notierungen. Den Berichten zufolge soll das Verh&#228;ltnis der beiden Positionen 10:1 betragen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Der Grund f&#252;r diesen Schritt, ist sein Glaube an ein konsequentes Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis von 10-zu-1 zwischen Gold und &#214;l, und da fiel dieses Verh&#228;ltnis in letzter Zeit auf 7,4, &#8220;entweder Gold steigt bis 10 mal ein Barrel &#214;l ($ 1350 Gramm) oder &#214;l f&#228;llt auf 96 Dollar pro Barrel - ein Zehntel des derzeitigen Marktpreises von Gold &#8220;. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Gibt dies im Einklang eines Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnisses einen Sinn? Auf der einen Seite gibt es keine Beziehung zwischen den Grundwerten von Angebot und Nachfrage f&#252;r Gold und &#214;l,  auf der anderen Seite kaufen und verkaufen viele H&#228;ndler Gold und &#214;l f&#252;r Investitionen und Spekulationen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;">Gold war, ist und wird immer ein sicherer Sachwert bleiben. Bei einem Staatsbankrott w&#252;rde dies eine Absicherung f&#252;r die Anleger bedeuten. Gold ist die einzig sichere W&#228;hrung.</span></span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=George+Soros+kauft+Gold+http://e5h8a.th8.us" title="In Twitter veröffentlichen"><img class="nothumb" src="http://www.goldcheck24.de/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a>&nbsp; </p>
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